Das Problem mit API-Sicherheit in Eigenregie

API-Discovery und kontinuierliche Tests sind entscheidend für den Schutz Ihrer Anwendungen und Ihres Geschäftsergebnisses, doch herkömmliche Ansätze führen bei Sicherheitsteams zu Überlastung und mangelnder Vernetzung. Tatsächlich erleben bis zu 84 % der Sicherheitsexperten jedes Jahr einen API-Sicherheitsvorfall.
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Blinde Flecken im API-Inventar

Die meisten Teams wissen nicht, wie viele APIs sie haben, geschweige denn, welche davon undokumentiert, exponiert oder anfällig sind.

Oberflächliche oder ungenaue Tests

Einfache Scans oder reine Quellcode-Analysen können komplexe Probleme wie BOLA oder BFLA nicht validieren. Teams werden mit False Positives überlastet und übersehen dabei die gefährlichsten Schwachstellen.

Isolierte Remediation

Obwohl APIs Teil der Anwendung sind, werden API-Sicherheitsergebnisse oft isoliert betrachtet. Sicherheitsteams fehlt eine einheitliche Sichtweise, während Entwickler nur unvollständige Anleitungen erhalten. Dies verlangsamt die Remediation und lässt APIs währenddessen ungeschützt.

Schatten-API-Endpunkte finden

Vollständige API-Discovery und Inventarisierung

Sensorlose API-Discovery: Keine Agenten oder Sensoren erforderlich. Erkennen und extrahieren Sie Downstream-API-Spezifikationen automatisch während Web-App-Scans.

Zero-Config-API-Discovery: Durchsuchen Sie Zieldomänen nach Swagger/OpenAPI-Spezifikationen.

API-Gateway-Integration: Verbinden Sie sich direkt mit Amazon API Gateway, MuleSoft, Azure API Management, Apigee X und weiteren.

Traffic-basierte API-Discovery: Setzen Sie NTA in Ihrer Produktionsinfrastruktur ein, etwa mit F5, NGINX, Cloudflare, Kong oder Kubernetes.

Quellcodebasierte API-Discovery: Identifizieren Sie API-Endpunkte und Spezifikationen bereits im Quellcode und generieren Sie bei Bedarf OpenAPI-Spezifikationen.

Entwickler stärken

Präzises, beweisbasiertes API-Scanning

Reibungsloses API-Scanning: Integrieren Sie bereitgestellte, entdeckte oder rekonstruierte API-Spezifikationen.

Scans auf Schwachstellen in der Zugriffskontrolle: Testen Sie die Authentifizierung mit Unterstützung für Token, Cookies und OAuth2. Erkennen Sie BOLA, BFLA und unauthentifizierte API-Zugriffe sowie Risiken wie die Offenlegung sensibler Daten und Privilegieneskalationen.

Stateful API-Scanning: Leiten Sie Parameterbeziehungen ab, um Schwachstellen in der Geschäftslogik aufzudecken.

Abdeckung der OWASP API Top 10: Erkennen Sie komplexe Schwachstellen wie BOLA und BFLA sowie Fehlkonfigurationen und reduzieren Sie dabei False Positives.

KI-gestützte Remediation-Anleitungen: Liefern Sie Lösungsvorschläge, die Entwickler schnell umsetzen können.

Vereinheitlichen und automatisieren

Einheitliche Remediation und Schutz

WAF/WAAP-Automatisierung: Übertragen Sie virtuelle Patches für bestätigte Schwachstellen mit hohem Risiko.

Entwickler-Support: Erhalten Sie KI-gestützte Ratschläge zur Remediation sowie Zugriff auf eine interne Wissensdatenbank.

Rauschunterdrückung & Deduplizierung: Filtern Sie redundante Warnmeldungen über verschiedene Tools hinweg heraus.

ASPM-Transparenz auf einen Blick: Korrelieren Sie API-Probleme mit anderen AST-Ergebnissen.

Konsolidierte AppSec: APIs, Webanwendungen und LLMs werden gemeinsam getestet, um eine einheitliche Risikosicht zu erhalten.

ÜBER 110 INTEGRATIONEN

Integration in Ihre bestehenden Tools

Das sagen unsere Kunden

„Für die meisten Websites müssen wir nun keine externen Sicherheitsüberprüfungen mehr in Auftrag geben. Wir können Invicti starten, die Tests so oft durchführen, wie wir möchten, die Scan-Ergebnisse einsehen und nach Belieben für die Remediation sorgen. Infolgedessen sank das Budget, das wir jährlich für Penetrationstests ausgegeben haben, fast sofort um etwa 60 % und ging im Folgejahr sogar auf etwa 20 % unserer ursprünglichen Ausgaben zurück.“

– Brian Brackenborough, CISO

„Die Software ist ein wichtiger Bestandteil meiner Sicherheitsstrategie, die derzeit auf weitere Dienste bei der OECD ausgeweitet wird. Ich finde sie besser als externe Expertise. Ich hatte natürlich die Gelegenheit, Expertenberichte mit denen von Invicti zu vergleichen. Invicti war besser und hat mehr Sicherheitslücken gefunden.“

– Andy Gambles, Senior Analyst

„Wir scannen alle unsere Websites während der Entwicklung auf Schwachstellen. Diese Scans dienen auch dazu, eine jährliche Scan-Anforderung unserer Aufsichtsbehörde zu erfüllen. Mit Invicti haben wir über 100 Schwachstellen identifiziert und behoben.“

– David Pope, Bildungsministerium

„Im Gegensatz zu anderen Webanwendungsscannern, die wir verwendet haben, ist Invicti sehr einfach zu bedienen und erfordert kaum Konfigurationsaufwand. Eine Standardinstallation des Invicti Web Application Security Scanners kann mehr Schwachstellen erkennen als jeder andere Scanner für Webanwendungssicherheit, den wir bisher eingesetzt haben.“

– Perry Mertens, Audit Supervisor

Häufig gestellte Fragen zur API-Sicherheit

Wie erkennt Invicti APIs?

Invicti erkennt APIs über mehrere Methoden:

  • Zero-Config-Verfahren (passive Traffic-Analyse und URL-Mustererkennung)
  • Sensorlose Erkennung basierend auf API-Traffic, der während Web-App-Scans generiert wird.
  • Gateway-Integration (Apigee, Azure, Kong)
  • Dateibasierte Importe (Swagger/OpenAPI, Postman, WSDLs, GraphQL-Schemas).
Unterstützt Invicti authentifiziertes API-Scanning?

Ja. Invicti unterstützt gängige Authentifizierungsmethoden, einschließlich Basisauthentifizierung und OAuth2, und hilft so dabei, authentifizierte API-Endpunkte umfassend zu testen.

Wie genau ist das API-Scanning von Invicti?

Invicti wendet die Proof-Based-Scanning-Technologie auch auf APIs an, sofern dies technisch möglich ist. Dabei werden Schwachstellen durch das Extrahieren von Daten oder das Aufzeigen eines funktionierenden Exploits nachgewiesen. Dies sorgt für verifizierte, umsetzbare Ergebnisse statt bloßer Vermutungen.

Bietet Invicti Remediation-Anleitungen für API-Schwachstellen?

Ja. Invicti liefert als Teil seines integrierten Workflows umsetzbare Schwachstellenberichte inklusive Remediation-Anleitungen für APIs.

Kann Invicti APIs in containerisierten oder Microservice-Umgebungen abdecken?

Ja. Invicti analysiert den Netzwerk-API-Datenverkehr in Container-Bereitstellungen wie Kubernetes-Clustern, um API-Definitionen basierend auf dem beobachteten Datenverkehr zu rekonstruieren.

Kann Invicti Schatten-APIs finden?

Ja. Invicti bietet explizit API-Discovery als Teil seiner Plattform an, und der mehrschichtige Discovery-Ansatz hilft dabei, Lücken in bekannten Inventaren zu schließen.

Wie erkennt Invicti komplexe Logikfehler wie BOLA oder BFLA?

Bei der Einrichtung des API-Scannings auf der Invicti-Plattform können Sie mehrere Benutzerkonten für authentifizierungsbezogene Tests definieren, idealerweise ein Konto mit höheren und eines mit niedrigeren Berechtigungen. Durch den Vergleich von Zugriffsversuchen mit beiden Konten kann Invicti horizontale und vertikale Probleme bei der Zugriffskontrolle erkennen.

Bietet Invicti Unterstützung für die OWASP API Top 10?

Ja. API-Tests ordnen Ergebnisse explizit einem Großteil der OWASP API Top 10 zu, einschließlich IDOR/BOLA, BFLA und Injection-Schwachstellen.

Wie geht Invicti mit verschiedenen API-Formaten um?

Invicti unterstützt das Scannen von REST-, SOAP- und GraphQL-APIs und passt sich dynamisch an deren Struktur an.

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